Lichterprozession in Ostenland
Lichterprozession in Ostenland
Viele Gläubige nahmen an der Lichterprozession 2014 teil.
 
 
Lichterprozession in Ostenland
Viele Gläubige nahmen an der Lichterprozession 2014 teil.
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Das goldene Herz

Vor der ersten Lichterprozession entwickelte sich der Gedanke, das Dorf und die Kirchengemeinde unter den Schutz der Gottesmutter zu stellen, um ihr die Zukunft des Glaubens zu übergeben und um ihren Schutz und Segen für die Lebendigkeit des Glaubens zu bitten.

Aus diesem Anlass erwarb die Kirchengemeinde durch eine Spende ein großes kostbares goldenes Votivherz aus dem Jahr 1853. Dieses Herz ruht seit dem 15. August 2010 in den Händen der Gottesmutterstatue in der Pfarrkirche zu Ostenland. Die Statue, eine lebensgroße Darstellung der Gottesmutter mit dem Jesuskind auf dem linken Arm, mit einem goldenen Strahlenkranz versehen, hält dem Beter ihre rechte geöffnete Hand entgegen. Die Statue stammt aus dem Jahr 1939 vom Bildhauer Hartmann aus Wiedenbrück. Die geöffnete Hand ist nun der Ort, an dem das goldene Votivherz steht. In diesem sind seit dem Jahr 2010 über 10.000 Namen von Menschen verzeichnet worden, die im Herzen der Gottesmutter ihren Namen wis-sen wollten - darunter Menschen aus Australien, Kanada, den USA, Frankreich, Italien und Polen. Auch ein Bischof aus Peru hat sich und seine Diözese ins Herz der Gottesmutter einge-tragen. Das Bild der Gottesmutter mit dem goldenen Herzen hat sich rasch verbreitet. Die „Madonna mit dem goldenen Herzen“ ist binnen kürzester Zeit zu einer Identifikationsfigur für unzählig viele Menschen geworden, die auch an normalen Tagen des Jahres nach Osten-land kommen, um vor der Gottesmutter zu beten und eine Kerze zu entzünden.

 

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